Ambulantes Operieren

Wichtige Änderung zum 01.01.2023 !!!

Liebe PatientInnen,

zum Ende dieses Jahres (2022) werde ich meine ambulante operative Tätigkeit vollständig einstellen. Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht! Dafür ausschlaggebend waren neben äußeren Umständen nicht zuletzt auch private Gründe.-

Was bedeutet das jetzt für Sie, insbesondere für Sie als Eltern, deren Kinder möglicherweise operiert werden sollen:

Nein, operieren werde ich Ihr Kind nicht mehr, wenn es sich um einen ambulant (stationär werde ich Kinder weiterhin operieren!) durchzuführenden Eingriff handeln sollte! Allerdings lohnt es sich meist, einen konservativen, also nicht gleich operativen Therapieversuch zu unternehmen und lediglich dann, wenn der zu keiner hinreichenden Besserung der Beschwerden führt, eine Operation vornehmen zu lassen. Wer schon einmal bei mir in Behandlung war weiß, dass das meiner bisherigen, seit fast 20 Jahren bewährten Vorgehensweise entspricht! Lediglich für eine Operation würde ich Sie bzw. Ihr Kind dann an einen kompetenten Kollegen weitervermitteln.-

Und andererseits ja , wenn Sie ein Kind haben, das von einem Kollegen operiert werden soll und Sie gerne eine unabhängige Meinung dazu haben möchten von jemandem, der mehr als zweieinhalb Jahrzehnte operiert hat, dann stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung!

 

 

Es gibt bei Kindern ja häufig ein Problem mit der Mittelohrbelüftung, aufgrund von vergrößerten Rachenmandeln. Ist nicht zwingend eine Operation indiziert ist, kann diese Belüftungsstörung konservativ mit einem sogenannten "Nasenballon" behandelt werden.

Der Nasenballon ist eine Möglichkeit, mit der eine ambulante Operation ggf. verhindert werden kann.

Ein Erklärvideo zur Anwendung des Nasenballons bei Kindern können Sie sich auf unserer Website unter Service direkt anschauen.