Sinuslift und Knochenaugmentation
In der dentalen Implantologie sind Sinuslift und Knochenaugmentation wesentliche Verfahren, um bei unzureichendem Knochenangebot im Oberkieferbereich eine stabile Basis für Zahnimplantate zu schaffen. Diese Verfahren sind besonders relevant, wenn der Kieferknochen aufgrund von Atrophie oder anderen Faktoren nicht ausreichend ist.
Sinuslift
- Ziel: Erhöhung des Knochenvolumens im Bereich des Oberkiefer-Seitenzahnbereichs, speziell im Bereich der Kieferhöhle (Sinus maxillaris).
- Verfahren: Anhebung der Kieferhöhlenschleimhaut und Einbringung von Knochenersatzmaterial oder autologem Knochen in den entstandenen Raum.
- Indikationen: Unzureichende Knochenhöhe im Oberkiefer aufgrund von Knochenresorption oder Nähe zur Kieferhöhle.
Knochenaugmentation
- Ziel: Wiederherstellung des Knochenvolumens an Stellen, wo es für die Implantation unzureichend ist.
- Techniken: Knochentransplantation, Verwendung von Knochenersatzmaterialien, Guided Bone Regeneration (GBR).
- Indikationen: Knochendefizite aufgrund von Zahnverlust, Parodontalerkrankungen, Verletzungen oder Atrophie.
Chirurgisches Vorgehen
- Planung: Gründliche Diagnostik mittels Bildgebung, z. B. digitale Volumentomographie (DVT), zur Beurteilung der Knochensituation.
- Anästhesie: Lokalanästhesie oder ggf. Vollnarkose.
- Operation: Präzise chirurgische Techniken zur Minimierung von Komplikationen und zur Sicherstellung einer optimalen Knochenregeneration.
FFP 2 Maske schützt ggf. auch vor einer Quarantäne!
Liebe PatientInnen,
vor ca. 2 Wochen wurde ich quasi über Nacht zu einer Kontaktperson 2. Grades: in der Schulklasse meiner Tochter war ein symptomfreies Kind positiv getestet worden. Meine Tochter wurde - wie die gesamte Schulklasse und alle diese Klasse unterrichtenden Lehrer- als Kontaktperson 1. Grades in eine zweiwöchige Quarantäne geschickt.
Die Quarantäne ist zwar noch immer nicht aufgehoben, aber nach 2 negativen Tests bei meiner Tochter wird sie das voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche.-
Für mich stellt diese Situation eine echte, vor allem auch wirtschaftliche Bedrohung dar, und so bin ich etwas tiefer in die Materie eingetaucht und habe dabei herausgefunden, dass ich, wenn ich im Kontakt mit meiner Tochter stets eine FFP 2 Maske trage, auch im dem Fall, dass meine Tochter sich doch angesteckt haben soltte, tatsächlich NICHT automatisch zu einer Kontaktperson 1. Grades werde und auch nicht in Quarantäne müsste. Lediglich keine gewissenhafte Selbstbeobachtung für die Dauer der Inkubationszeit (14 Tage) wäre dann erforderlich! Erst dachte ich mir, dass es doch nicht sein kann, dass die Lösung sooo einfach ist; aber ja, das ist tatsächlich so einfach und wurde mir auch so vom hiesigen Gesundheitsamt bestätigt.
Diese Information ist eminent wichtig für alle Selbstständigen und Gewerbetreibenden! Deshalb habe ich diese Information auch sofort an die regionalen Medien weitergegeben. Details, auch das Interview mit dem Gesundheitsamt Schweinfrut, finden Sie auf radioprimaton.de unter Nachrichten: " Eine Maske, die vor Quarantäne schützen kann".
Also nochmal: Weil eine FFP 2 Maske einen wirklich wirksamen Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus darstellt, gilt das Tragen einer solchen Maske als so sicher, dass auch bei Kontakt mit einer corona-positiven Personen in der Regel keine Quarantäne verhängt wird!
Deshalb arbeiten wir hier alle in der Praxis auch nur noch mit einer FFP2 Maske (auch wenn auf unseren neuesten Praxisfotos nur ein einfacher Mund-Nase-Schutz zu sehen ist)!
