Palatinale Expander
Palatinale Expander sind kieferorthopädische Geräte, die zur Erweiterung des Oberkiefers eingesetzt werden. Sie spielen eine entscheidende Rolle in der Behandlung von Engstand, Kreuzbiss und anderen okklusalen Anomalien. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Funktionsweise, Anwendungsgebiete und Effekte palatinaler Expander.
Funktionsweise von palatinalen Expandern
- Design und Mechanik: Palatinale Expander sind an den oberen Molaren befestigt und üben mittels Schraubmechanismus Druck auf die palatinale Suture aus, um den Oberkiefer zu weiten.
- Aktivierung: Die Expansion erfolgt durch regelmäßige Anpassungen, üblicherweise durch Drehen einer Schraube im Zentrum des Expanders.
Indikationen für den Einsatz
- Transversale Kieferanomalien: Besonders effektiv bei Patienten mit unzureichender Breite des Oberkiefers.
- Kreuzbiss: Korrektur von okklusalen Anomalien, bei denen die oberen Zähne hinter den unteren Zähnen liegen.
- Prävention von Engständen: Schaffung von zusätzlichem Raum zur Vermeidung zukünftiger Engstände bei wachsenden Patienten.
Arten von palatinalen Expandern
- Feste Expander: Permanent im Mund befestigt und bieten eine kontinuierliche Expansion.
- Abnehmbare Expander: Können für Reinigungszwecke oder nach einem festgelegten Behandlungsplan entfernt werden.
- Hybride Expander: Kombination aus festen und abnehmbaren Elementen, angepasst an spezifische Patientenbedürfnisse.
FFP 2 Maske schützt ggf. auch vor einer Quarantäne!
Liebe PatientInnen,
vor ca. 2 Wochen wurde ich quasi über Nacht zu einer Kontaktperson 2. Grades: in der Schulklasse meiner Tochter war ein symptomfreies Kind positiv getestet worden. Meine Tochter wurde - wie die gesamte Schulklasse und alle diese Klasse unterrichtenden Lehrer- als Kontaktperson 1. Grades in eine zweiwöchige Quarantäne geschickt.
Die Quarantäne ist zwar noch immer nicht aufgehoben, aber nach 2 negativen Tests bei meiner Tochter wird sie das voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche.-
Für mich stellt diese Situation eine echte, vor allem auch wirtschaftliche Bedrohung dar, und so bin ich etwas tiefer in die Materie eingetaucht und habe dabei herausgefunden, dass ich, wenn ich im Kontakt mit meiner Tochter stets eine FFP 2 Maske trage, auch im dem Fall, dass meine Tochter sich doch angesteckt haben soltte, tatsächlich NICHT automatisch zu einer Kontaktperson 1. Grades werde und auch nicht in Quarantäne müsste. Lediglich keine gewissenhafte Selbstbeobachtung für die Dauer der Inkubationszeit (14 Tage) wäre dann erforderlich! Erst dachte ich mir, dass es doch nicht sein kann, dass die Lösung sooo einfach ist; aber ja, das ist tatsächlich so einfach und wurde mir auch so vom hiesigen Gesundheitsamt bestätigt.
Diese Information ist eminent wichtig für alle Selbstständigen und Gewerbetreibenden! Deshalb habe ich diese Information auch sofort an die regionalen Medien weitergegeben. Details, auch das Interview mit dem Gesundheitsamt Schweinfrut, finden Sie auf radioprimaton.de unter Nachrichten: " Eine Maske, die vor Quarantäne schützen kann".
Also nochmal: Weil eine FFP 2 Maske einen wirklich wirksamen Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus darstellt, gilt das Tragen einer solchen Maske als so sicher, dass auch bei Kontakt mit einer corona-positiven Personen in der Regel keine Quarantäne verhängt wird!
Deshalb arbeiten wir hier alle in der Praxis auch nur noch mit einer FFP2 Maske (auch wenn auf unseren neuesten Praxisfotos nur ein einfacher Mund-Nase-Schutz zu sehen ist)!
