Schlafmangel bremst Deutschland aus
Eine aktuelle Studie zeigt: Guter Schlaf wird in Deutschland als wichtiger für Gesundheit und ein langes Leben angesehen als Ernährung oder Bewegung. Dennoch wachen viele Menschen nur an wenigen Tagen pro Woche wirklich erholt auf, was Leistungsfähigkeit und Alltag belastet. Die weltweite Befragung umfasste 30.000 Personen, darunter 2.000 in Deutschland, und verdeutlicht die Lücke zwischen Wissen und Realität: Viele wissen, dass guter Schlaf die Lebensjahre verlängern kann und Schlafmangel das Risiko für chronische Krankheiten erhöht. Trotzdem haben viele Probleme beim Ein- oder Durchschlafen.
Die Forschenden erklären folgenden Zusammenhang: „Schlaf stabilisiert Stimmung, Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Dauerhafter Schlafmangel schwächt Belastbarkeit und Konzentration und erhöht gesundheitliche Risiken.“ Viele beginnen den Tag bereits müde und kämpfen mit Stress, Ängsten oder beruflichen Anforderungen. Die Folgen sind Tagesmüdigkeit, Gereiztheit, Stress und Konzentrationsprobleme.
Auch im Berufsalltag zeigen sich die Auswirkungen wie Leistungseinbußen, Krankmeldungen und wiederkehrende Ausfälle. Frauen berichten häufiger von Schlafproblemen, oft durch familiäre Pflichten oder finanzielle Sorgen. Viele leiden über längere Zeit unter Schlafproblemen, ohne medizinische Hilfe zu suchen. Ärzte sprechen das Thema in Routineuntersuchungen selten an, und viele Patienten halten ihre Beschwerden für "nicht ernst genug" oder „normal“.
Die Studie zeigt eindeutig, dass der Schlaf in Deutschland hochgeschätzt wird, doch Stress, Arbeitsbelastung und fehlende medizinische Aufmerksamkeit oft eine ausreichende Erholung verhindern. Eine stärkere Integration von Schlaf in Prävention, Arbeitswelt und medizinische Versorgung könnte diese Lücke schließen.
Resmed’s 2026 Global Sleep Survey
Resmed Report
12/2025
FFP 2 Maske schützt ggf. auch vor einer Quarantäne!
Liebe PatientInnen,
vor ca. 2 Wochen wurde ich quasi über Nacht zu einer Kontaktperson 2. Grades: in der Schulklasse meiner Tochter war ein symptomfreies Kind positiv getestet worden. Meine Tochter wurde - wie die gesamte Schulklasse und alle diese Klasse unterrichtenden Lehrer- als Kontaktperson 1. Grades in eine zweiwöchige Quarantäne geschickt.
Die Quarantäne ist zwar noch immer nicht aufgehoben, aber nach 2 negativen Tests bei meiner Tochter wird sie das voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche.-
Für mich stellt diese Situation eine echte, vor allem auch wirtschaftliche Bedrohung dar, und so bin ich etwas tiefer in die Materie eingetaucht und habe dabei herausgefunden, dass ich, wenn ich im Kontakt mit meiner Tochter stets eine FFP 2 Maske trage, auch im dem Fall, dass meine Tochter sich doch angesteckt haben soltte, tatsächlich NICHT automatisch zu einer Kontaktperson 1. Grades werde und auch nicht in Quarantäne müsste. Lediglich keine gewissenhafte Selbstbeobachtung für die Dauer der Inkubationszeit (14 Tage) wäre dann erforderlich! Erst dachte ich mir, dass es doch nicht sein kann, dass die Lösung sooo einfach ist; aber ja, das ist tatsächlich so einfach und wurde mir auch so vom hiesigen Gesundheitsamt bestätigt.
Diese Information ist eminent wichtig für alle Selbstständigen und Gewerbetreibenden! Deshalb habe ich diese Information auch sofort an die regionalen Medien weitergegeben. Details, auch das Interview mit dem Gesundheitsamt Schweinfrut, finden Sie auf radioprimaton.de unter Nachrichten: " Eine Maske, die vor Quarantäne schützen kann".
Also nochmal: Weil eine FFP 2 Maske einen wirklich wirksamen Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus darstellt, gilt das Tragen einer solchen Maske als so sicher, dass auch bei Kontakt mit einer corona-positiven Personen in der Regel keine Quarantäne verhängt wird!
Deshalb arbeiten wir hier alle in der Praxis auch nur noch mit einer FFP2 Maske (auch wenn auf unseren neuesten Praxisfotos nur ein einfacher Mund-Nase-Schutz zu sehen ist)!
