Postorthodontische Retention
Die postorthodontische Retention ist ein entscheidender Schritt nach dem Abschluss einer kieferorthopädischen Behandlung. Ihr Hauptziel ist es, die neu positionierten Zähne zu stabilisieren und zu verhindern, dass sie in ihre ursprüngliche Position zurückkehren. Dieser Artikel beleuchtet die Bedeutung, Methoden und Herausforderungen der postorthodontischen Retention.
Bedeutung der Retention
- Verhinderung von Rezidiven: Ohne angemessene Retentionsmaßnahmen können die Zähne wieder in ihre vorherige Fehlstellung zurückkehren.
- Stabilisierung des Behandlungsergebnisses: Retention gibt dem Kieferknochen und dem umgebenden Gewebe Zeit, sich an die neue Position der Zähne anzupassen.
Retentionsmethoden
- Feste Retainer: Dünne Metalldrähte, die dauerhaft auf der Rückseite der Zähne angebracht werden. Sie sind besonders effektiv, da sie kontinuierlich wirken.
- Herausnehmbare Retainer: Individuell angefertigte Geräte, die nachts getragen werden. Sie sind beliebt, da sie herausnehmbar sind und die Mundhygiene erleichtern.
- Kombinierte Retentionsmethoden: Manchmal wird eine Kombination aus festen und herausnehmbaren Retainern verwendet, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Behandlungsdauer und -management
- Individualisierte Retentionspläne: Die Dauer und Art der Retention variiert je nach individuellem Fall und den spezifischen Bedürfnissen des Patienten.
- Langzeitpflege: In einigen Fällen kann eine lebenslange Retention notwendig sein, besonders bei hohem Risiko für eine Rückverschiebung.
FFP 2 Maske schützt ggf. auch vor einer Quarantäne!
Liebe PatientInnen,
vor ca. 2 Wochen wurde ich quasi über Nacht zu einer Kontaktperson 2. Grades: in der Schulklasse meiner Tochter war ein symptomfreies Kind positiv getestet worden. Meine Tochter wurde - wie die gesamte Schulklasse und alle diese Klasse unterrichtenden Lehrer- als Kontaktperson 1. Grades in eine zweiwöchige Quarantäne geschickt.
Die Quarantäne ist zwar noch immer nicht aufgehoben, aber nach 2 negativen Tests bei meiner Tochter wird sie das voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche.-
Für mich stellt diese Situation eine echte, vor allem auch wirtschaftliche Bedrohung dar, und so bin ich etwas tiefer in die Materie eingetaucht und habe dabei herausgefunden, dass ich, wenn ich im Kontakt mit meiner Tochter stets eine FFP 2 Maske trage, auch im dem Fall, dass meine Tochter sich doch angesteckt haben soltte, tatsächlich NICHT automatisch zu einer Kontaktperson 1. Grades werde und auch nicht in Quarantäne müsste. Lediglich keine gewissenhafte Selbstbeobachtung für die Dauer der Inkubationszeit (14 Tage) wäre dann erforderlich! Erst dachte ich mir, dass es doch nicht sein kann, dass die Lösung sooo einfach ist; aber ja, das ist tatsächlich so einfach und wurde mir auch so vom hiesigen Gesundheitsamt bestätigt.
Diese Information ist eminent wichtig für alle Selbstständigen und Gewerbetreibenden! Deshalb habe ich diese Information auch sofort an die regionalen Medien weitergegeben. Details, auch das Interview mit dem Gesundheitsamt Schweinfrut, finden Sie auf radioprimaton.de unter Nachrichten: " Eine Maske, die vor Quarantäne schützen kann".
Also nochmal: Weil eine FFP 2 Maske einen wirklich wirksamen Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus darstellt, gilt das Tragen einer solchen Maske als so sicher, dass auch bei Kontakt mit einer corona-positiven Personen in der Regel keine Quarantäne verhängt wird!
Deshalb arbeiten wir hier alle in der Praxis auch nur noch mit einer FFP2 Maske (auch wenn auf unseren neuesten Praxisfotos nur ein einfacher Mund-Nase-Schutz zu sehen ist)!
