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Extremer Energydrink-Konsum als Auslöser eines Schlaganfalls?

Der Fall eines zuvor gesunden Mannes Anfang 50 hat britische Mediziner zu einer Warnung vor übermäßigem Energydrink-Konsum veranlasst. So berichten sie über einen 51-Jährigen, der nach langjährigem exzessiven Konsum einen Schlaganfall erlitt. Der Mann suchte wegen plötzlich aufgetretener Taubheitsgefühle der linken Körperseite und Koordinationsstörungen die Notaufnahme auf, mit der Diagnose Schlaganfall. Abgesehen von einem extrem erhöhten Blutdruck bestanden keine bekannten Risikofaktoren. Trotz intensiver medikamentöser Therapie ließ sich der Blutdruck zunächst nur unzureichend kontrollieren.

Erst eine genauere Lebensstilanamnese ergab, dass der Patient täglich acht Dosen eines Energydrinks mit jeweils hohem Koffeingehalt konsumierte und damit die empfohlene Tageshöchstmenge deutlich überschritt. Nach vollständigem Verzicht normalisierte sich der Blutdruck innerhalb einer Woche. Wenige Wochen später konnten alle Blutdruckmedikamente abgesetzt werden, und auch Jahre danach blieb der Blutdruck stabil. Die neurologischen Ausfälle bildeten sich jedoch nicht vollständig zurück.

Die Wissenschaftler sehen einen klaren Zusammenhang zwischen dem Energydrink-Konsum, dem massiven Blutdruckanstieg und dem Schlaganfall. Koffein kann den Blutdruck über verschiedene Mechanismen erhöhen, darunter hormonelle Stressreaktionen und eine verminderte Gefäßerweiterung. Inhaltsstoffe wie Taurin und Guarana könnten diesen Effekt verstärken. Als möglicher Auslöser wird ein vorübergehender Gefäßspasmus im Gehirn diskutiert.

Langfristig könnten Energydrinks zudem über Gefäßfunktionsstörungen, erhöhte Gerinnungsneigung oder Herzrhythmusstörungen das Schlaganfallrisiko erhöhen. Auch wenn die Datenlage begrenzt ist, spricht die Wissenschaft von zunehmenden Hinweisen auf gesundheitliche Risiken. Eine stärkere Regulierung von Verkauf und Werbung könnte ihrer Ansicht nach zur Prävention von Herz- und Hirngefäßerkrankungen beitragen.

Coyla, M. et al.
Energy drinks, hypertension and stroke
Neurology 11/2025

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FFP 2 Maske schützt ggf. auch vor einer Quarantäne!

Liebe PatientInnen,

vor ca. 2 Wochen wurde ich quasi über Nacht zu einer Kontaktperson 2. Grades: in der Schulklasse meiner Tochter war ein symptomfreies Kind positiv getestet worden. Meine Tochter wurde - wie die gesamte Schulklasse und alle diese Klasse unterrichtenden Lehrer- als Kontaktperson 1. Grades in eine zweiwöchige Quarantäne geschickt.

Die Quarantäne ist zwar noch immer nicht aufgehoben, aber nach 2 negativen Tests bei meiner Tochter wird sie das voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche.-

Für mich stellt diese Situation eine echte, vor allem auch wirtschaftliche Bedrohung dar, und so bin ich etwas tiefer in die Materie eingetaucht und habe dabei herausgefunden, dass ich, wenn ich im Kontakt mit meiner Tochter stets eine FFP 2 Maske trage, auch im dem Fall, dass meine Tochter sich doch angesteckt haben soltte, tatsächlich NICHT automatisch zu einer Kontaktperson 1. Grades werde und auch nicht in Quarantäne müsste. Lediglich keine gewissenhafte Selbstbeobachtung für die Dauer der Inkubationszeit (14 Tage) wäre dann erforderlich!  Erst dachte ich mir, dass es doch nicht sein kann, dass die Lösung sooo einfach ist; aber ja, das ist tatsächlich so einfach und wurde mir auch so vom hiesigen Gesundheitsamt bestätigt.

 

Diese Information ist eminent wichtig für alle Selbstständigen und Gewerbetreibenden! Deshalb habe ich diese Information auch sofort an die regionalen Medien weitergegeben. Details, auch das Interview mit dem Gesundheitsamt Schweinfrut, finden Sie auf radioprimaton.de unter Nachrichten: " Eine Maske, die vor Quarantäne schützen kann".

 

Also nochmal: Weil eine FFP 2 Maske einen wirklich wirksamen Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus darstellt, gilt das Tragen einer solchen Maske als so sicher, dass auch bei Kontakt mit einer corona-positiven Personen in der Regel keine Quarantäne verhängt wird!

 

Deshalb arbeiten wir hier alle in der Praxis auch nur noch mit einer FFP2 Maske (auch wenn auf unseren neuesten Praxisfotos nur ein einfacher Mund-Nase-Schutz zu sehen ist)!

Über Uns

HNO Arztpraxis

Dr. med. Bernd-Michael Will
FA für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Zehntstraße 1
97421 Schweinfurt

Tel: (09721) 25 6 21
Telefax: +49(9721)25683

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Unsere Telefonzeiten

Um die Versorgung unserer Patienten weiterhin gewährleisten zu können, haben wir unsere Telefonzeiten wie folgt angepasst:

Montag, Mittwoch und Donnerstag
08:30 - 10:00 Uhr und 14:00 - 15:00 Uhr 

Freitag
08:30 - 10:00 Uhr

Bitte nutzen Sie auch die E-Services unserer Website (z.B. für Terminanfragen, Terminabsagen und Überweisungen) um uns Ihr Anliegen strukturiert und jederzeit zu übermitteln. Vielen Dank!

Unsere Sprechzeiten

Montag, Mittwoch, Donnerstag
09:00 - 11:30 Uhr und 14:00 - 17:30 Uhr

Dienstag
nach Vereinbarung

Freitag
09:00 - 11:30 Uhr und 12:00 - 13:00 Uhr

Bitte vereinbaren Sie rechtzeitig Ihre Termine mit uns. Vielen Dank!

Wichtige Telefonnummern

Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117
Sie werden nachts, am Wochenende, an Feiertagen krank? Die kostenfreie Nummer 116 117 anrufen und Sie werden automatisch mit dem nächstgelegenen Bereitschaftsdienst verbunden.

Rettungsdienst 112
Bei lebensbedrohlichen Notfällen.

Giftnotruf-Zentrale 0551 - 192 40
Die Giftnotruf-Zentrale berät täglich 24 Stunden rund um giftige Substanzen und weiß, in welchen Fällen der Notarzt gerufen werden muss.

Kostenfreies WLAN

Kostenfreies WLAN für unsere Patientinnen und Patienten in unserer HNO-Praxis. Fragen Sie unser Team.

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