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Schwere Sonnenbrände erhöhen Risiko für zweithäufigsten Hautkrebs

Schmerzhafte, blasenbildende oder allgemein schwere Sonnenbrände stehen in eindeutigem Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für das kutane Plattenepithelkarzinom (cSCC), besonders wenn sie im Kindesalter auftreten. Das zeigt eine aktuelle Studie zu diesem Thema. Das cSCC ist nach dem Basalzellkarzinom die zweithäufigste Hautkrebsart. Zwar gilt UV-Strahlung als Hauptursache, doch der Einfluss einzelner Sonnenbrände war bislang weniger klar untersucht.

Ein Forschungsteam nahm nun sämtliche Untersuchungen und Analysen, die bereits mit mindestens 320.000 Studienteilnehmern durchgeführt worden waren, näher unter die Lupe. Bewertet wurde, wie stark das Erkrankungsrisiko mit der Anzahl und Schwere früherer Sonnenbrände zusammenhängt. Die Angaben aus den Studien wurden in vier Häufigkeitsstufen eingeordnet.

Für nicht näher definierte Sonnenbrände fand sich kein eindeutiger Zusammenhang. Eindeutig war der Effekt jedoch bei klar als schwer eingestuften Verbrennungen: Eine mittlere oder hohe Zahl solcher Ereignisse war jeweils mit einem spürbar gesteigerten Risiko verbunden, und sogar ein einzelner schwerer Sonnenbrand reichte aus, um die Wahrscheinlichkeit für cSCC zu erhöhen. Am ausgeprägtesten zeigte sich der Zusammenhang bei häufigen schweren Verbrennungen in der Kindheit, die das Risiko mehr als verdreifachten.

Es ist anzumerken, dass der beobachtete Risikoanstieg trotz deutlicher Tendenz eher moderat ausfiel, was vermutlich an methodischen Einschränkungen liegt – unter anderem an der Abhängigkeit von Selbstauskünften und der unvollständigen Erfassung weiterer Risikofaktoren wie Hauttyp, chronischer UV-Belastung oder Tabakkonsum. Trotz dieser Einschränkungen hinsichtlich der Aussagekraft der Untersuchungen bleibt Sonnenbrand, besonders bei hellhäutigen Kindern, ein vermeidbarer Risikofaktor. Fachleute betonen daher die Bedeutung konsequenten Sonnenschutzes und früher Aufklärung, um das langfristige Hautkrebsrisiko zu senken.

Weber, I. et al.
Sunburn and Cutaneous Squamous Cell CarcinomaA Meta-Analysis
JAMA Dermatology 9/25

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FFP 2 Maske schützt ggf. auch vor einer Quarantäne!

Liebe PatientInnen,

vor ca. 2 Wochen wurde ich quasi über Nacht zu einer Kontaktperson 2. Grades: in der Schulklasse meiner Tochter war ein symptomfreies Kind positiv getestet worden. Meine Tochter wurde - wie die gesamte Schulklasse und alle diese Klasse unterrichtenden Lehrer- als Kontaktperson 1. Grades in eine zweiwöchige Quarantäne geschickt.

Die Quarantäne ist zwar noch immer nicht aufgehoben, aber nach 2 negativen Tests bei meiner Tochter wird sie das voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche.-

Für mich stellt diese Situation eine echte, vor allem auch wirtschaftliche Bedrohung dar, und so bin ich etwas tiefer in die Materie eingetaucht und habe dabei herausgefunden, dass ich, wenn ich im Kontakt mit meiner Tochter stets eine FFP 2 Maske trage, auch im dem Fall, dass meine Tochter sich doch angesteckt haben soltte, tatsächlich NICHT automatisch zu einer Kontaktperson 1. Grades werde und auch nicht in Quarantäne müsste. Lediglich keine gewissenhafte Selbstbeobachtung für die Dauer der Inkubationszeit (14 Tage) wäre dann erforderlich!  Erst dachte ich mir, dass es doch nicht sein kann, dass die Lösung sooo einfach ist; aber ja, das ist tatsächlich so einfach und wurde mir auch so vom hiesigen Gesundheitsamt bestätigt.

 

Diese Information ist eminent wichtig für alle Selbstständigen und Gewerbetreibenden! Deshalb habe ich diese Information auch sofort an die regionalen Medien weitergegeben. Details, auch das Interview mit dem Gesundheitsamt Schweinfrut, finden Sie auf radioprimaton.de unter Nachrichten: " Eine Maske, die vor Quarantäne schützen kann".

 

Also nochmal: Weil eine FFP 2 Maske einen wirklich wirksamen Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus darstellt, gilt das Tragen einer solchen Maske als so sicher, dass auch bei Kontakt mit einer corona-positiven Personen in der Regel keine Quarantäne verhängt wird!

 

Deshalb arbeiten wir hier alle in der Praxis auch nur noch mit einer FFP2 Maske (auch wenn auf unseren neuesten Praxisfotos nur ein einfacher Mund-Nase-Schutz zu sehen ist)!

Über Uns

HNO Arztpraxis

Dr. med. Bernd-Michael Will
FA für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Zehntstraße 1
97421 Schweinfurt

Tel: (09721) 25 6 21
Telefax: +49(9721)25683

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Unsere Telefonzeiten

Um die Versorgung unserer Patienten weiterhin gewährleisten zu können, haben wir unsere Telefonzeiten wie folgt angepasst:

Montag, Mittwoch und Donnerstag
08:30 - 10:00 Uhr und 14:00 - 15:00 Uhr 

Freitag
08:30 - 10:00 Uhr

Bitte nutzen Sie auch die E-Services unserer Website (z.B. für Terminanfragen, Terminabsagen und Überweisungen) um uns Ihr Anliegen strukturiert und jederzeit zu übermitteln. Vielen Dank!

Unsere Sprechzeiten

Montag, Mittwoch, Donnerstag
09:00 - 11:30 Uhr und 14:00 - 17:30 Uhr

Dienstag
nach Vereinbarung

Freitag
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Bitte vereinbaren Sie rechtzeitig Ihre Termine mit uns. Vielen Dank!

Wichtige Telefonnummern

Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116 117
Sie werden nachts, am Wochenende, an Feiertagen krank? Die kostenfreie Nummer 116 117 anrufen und Sie werden automatisch mit dem nächstgelegenen Bereitschaftsdienst verbunden.

Rettungsdienst 112
Bei lebensbedrohlichen Notfällen.

Giftnotruf-Zentrale 0551 - 192 40
Die Giftnotruf-Zentrale berät täglich 24 Stunden rund um giftige Substanzen und weiß, in welchen Fällen der Notarzt gerufen werden muss.

Kostenfreies WLAN

Kostenfreies WLAN für unsere Patientinnen und Patienten in unserer HNO-Praxis. Fragen Sie unser Team.

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